2009-11-28
2012
Insgesamt ist mein Leben nicht anstrengender geworden, seit ich ständig das gelbe Schildchen mit der Aufschrift „Bioterrorist“ – das sei Englisch und darum nicht geschlechterdiskriminierend, hat man mich belehrt – auf mir tragen muss, sobald ich das Haus verlasse. Die toleranten Passanten versuchen, ihren Blick gleichgültig über mich hinwegstreifen zu lassen, als übersähen sie völlig, dass ich mit einem Makel behaftet bin, und Mütter zerren ihre Kinder möglichst diskret in den sicheren Abstand von zwei Metern zu mir, wenn ich auf dem Trottoir an ihnen vorübergehe.
In der Migros lässt man mir oft den Vortritt, wenn ich mit meiner XL-Atemmaske und den Wegwerfhandschuhen auf die Kasse zusteure, und die Kassiererin bedenkt mich nur kurz mit einem vernichtenden Blick, bevor sie selbst ihre Spezialausrüstung überstreift. Wenigstens darf ich noch in der Migros einkaufen. Viele Einkaufsläden haben bereits Schilder bei der Tür angebracht, dass der Eintritt für Bioterroristen – so nennt man uns Impfverweigerer – verboten sei. Wenn die Migros zu guter Letzt auch mitmacht, werde ich auf die Gunst meiner wenigen verbliebenen Freunde angewiesen sein, die mir jeweils ein paar Lebensmittel in einer Tasche vor die Tür stellen, klingeln und rasch wieder gehen. Ich verstehe ihre Distanziertheit; mit Bioterroristen befreundet zu sein, bringt einige Nachteile mit sich.
Regelmässig begegne ich auf der Strasse anderen Bioterroristen, aber mir fällt auf, dass es weniger geworden sind. Es ist nicht etwa so, dass wir uns als Verbündete freundlich grüssen. Das könnte ja von normalen Menschen als bedrohliche Zusammenrottung interpretiert werden, und jemand könnte die Polizei rufen. Was dann genau passiert, weiss ich nicht. Man hat ja von den Resozialisierungszentren gehört, in denen man einen mehrwöchigen Impf- und Gesundheitsschulungsmarathon zu absolvieren habe. Man munkelt aber auch von menschlichen Versuchskaninchen, von denen in den Labors der WHO und des BAG immer mehr benötigt würden. Jedenfalls halte ich mich fern von meinen Mitdissidenten.
Dabei könnte ich Gesellschaft brauchen. Seit ich nicht mehr arbeite – vorläufig bezahlt die IV mit Murren auf Grund der diffusen psychologischen Unzulänglichkeit, die mir attestiert wurde, und wenn alle Stricke reissen, springt hoffentlich die Sozialhilfe ein – ist mir manchmal etwas langweilig. Ich versuche, zu normalen Zeiten das Haus zu verlassen und heimzukehren. Meine Nachbarn sollen nicht merken, dass ich meinen Job verloren habe; sonst werden sie sich zusammenreimen, dass ich eine besonders renitente Bioterroristin bin, und werden womöglich die Hausverwaltung über meinen Status informieren. Ich glaube nicht, dass es rechtliche Grundlagen für eine Wohnungskündigung wegen Impfverweigerung gibt (noch nicht), aber die werden sich mit Leichtigkeit einen anderen Grund ausdenken.
Der Spezialarzt, den ich einmal pro Woche aufsuchen muss, ist jedes Mal erstaunt, wie gesund ich bin. Statt sich darüber zu freuen, grummelt er mürrisch hinter seinem Ganzkörperschutzanzug hervor und kündigt mir an, dass er weitere Tests ausführen werde. So gesund wie jetzt war ich noch nie. Vermutlich, weil ich durch den fehlenden menschlichen Kontakt keinerlei Bakterien oder Viren mehr ausgesetzt bin. Ich habe auch genug Bewegung; gehe täglich stundenlang im Friedhof Sihlfeld spazieren und habe sogar im Winter einen hübsch gebräunten Teint.
Glücklicherweise müssen wir Bioterroristen noch keine Glocke mit uns herumtragen, obwohl einige Politiker das bereits fordern. Das wäre um Einiges lästiger als das gelbe Schildchen. Auch wenn ich im Prinzip das Argument verstehe, dass auch die sehbehinderten Menschen vor uns geschützt werden müssen. Wenn diese Neuerung eingeführt wird, tue ich es vielleicht vielen Impfgegnern gleich und wandere aus in ein Land, wo wir nicht diskriminiert werden. Nicht, dass diese Länder um die Ecke liegen würden – Äthiopien wäre eine Option, der Irak und sonst eine handvoll Länder –, und Flüge buchen oder im Zug reisen dürfen wir schon lange nicht mehr. Mein Reisepass und mein Führerschein wurden selbstverständlich konfisziert. Trotzdem sollte es kein Problem sein, eine Transportmöglichkeit zu finden: Das Schlepper-Business floriert.
Doch vorläufig bin ich noch hier in Zürich. In Trams und Bussen bin ich nicht mehr zugelassen, aber das ist nicht schlimm. Schliesslich habe ich’s nicht eilig, irgendwo hinzukommen. Während die Berufstätigen an mir vorbeihasten, sitze ich auf den Treppenstufen vor einer Kirche – nicht dass ich plötzlich religiös geworden wäre, aber das hier ist einer der wenigen Plätze, von denen man mich noch nie verjagt hat – und übe mich in Musse. Nein, mein Leben ist nicht anstrengender geworden, im Gegenteil.
Plötzlich ein leises metallisches Scheppern zu meinen Füssen. Jemand hat mir eine Münze hingeworfen.
2009-09-27
Die Insel
Inmitten von sattem Bassgewummer, Discokugelreflexen und Saxophon-Loops, zwischen gebrüllten Unterhaltungsfetzen und schlingernden Körpern sitzt in einer beinah sichtbaren Insel der Stille ein Typ an der Bar und löst Sudokus.
Er ist ein Bild höchster Konzentration, wie er den Kopf in die Hände stützt, reglos auf das Blatt vor sich starrt und hin und wieder mit befriedigtem Blick eine Zahl aufs Papier kritzelt.
„Recht hat er“, denke ich, „Verdammt, wie Recht er hat!“. Ich weiss allerdings nicht genau, was ich damit meine – dass er was anderes tut als alle anderen? Dass es ihm egal ist, was man von ihm denkt? Dass er sich eingesteht, wie langweilig das Leben im Allgemeinen und Parties im Besonderen sind?
Wie auch immer, ich wünschte mir, diese Insel der Stille würde mich aufnehmen. Tut sie natürlich nicht. Stattdessen nehme ich noch einen Schluck und bewege vorsichtig meine Füsse in den schmerzenden Schuhen, ohne eine Miene zu verziehen.
2009-09-11
Die erlösende Kraft der Musik
Heute mal was Rührendes. Wer Kitsch nicht mag, bitte nicht weiterlesen. Und übrigens: Dieser Blog-Eintrag ist BodeständiX gewidmet.
Als ich neulich im feierabendlichen, mit dem Geruch von Müdigkeit und latentem Schweissgestank imprägnierten Tram sass und meinen Kopf leicht nach rechts drehen wollte, um nicht einem zynisch-kultivierten, auf Schleudertraumata spezialisierten Versicherungsdetektiv ins Gesicht schauen zu müssen, fiel mir auf, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Offenbar liefen die Grundfunktionen des Körpers weiter – das Herz schlug, ich atmete, und meine Augenlider schlossen sich hin und wieder. Aber ich konnte nicht den kleinen Finger rühren oder den Kopf um einen Millimeter bewegen, geschweige denn ein Bein anheben oder das leiseste Geräusch von mir geben.
Stumm flehte ich meine Mitfahrenden um Hilfe an, sogar den Versicherungsdetektiv, der jetzt allerdings ausstieg und sich nicht im Geringsten darüber zu wundern schien, dass ich nicht zur Seite rutschte, um ihm Platz zu machen. Vielleicht hielt er das für normal; vielleicht dachte er aber auch, ich simuliere. Wofür war dies hier die Strafe? Ich dachte an den Banker, den ich vor über einem halben Jahr skrupellos im Stich gelassen hatte, und der vermutlich in die Hände von brutalen subkulturellen Aktivisten gefallen und von ihnen skalpiert worden war, und flehte ihn stumm um Verzeihung an. Innerlich liefen mir die Tränen über die Wangen.
Das Tram leerte sich, das Tram füllte sich. Niemand bemerkte etwas. Irgendwann stieg ein Strassenmusiker ein, der sich mutig über das Verbot hinwegsetzte und fröhlich anhub, auf seiner Fiedel ein Liedchen zu spielen. Eigentlich mag ich Strassenmusiker sehr; manche sind virtuos, aber es gibt welche unter ihnen, die ihre Töne nicht treffen – sei es singender- oder spielenderweise. Dieser Strassenmusiker hier spielte seine Töne so falsch, dass es mir durch Mark und Bein fuhr. Es schüttelte meinen Körper spastisch durch, und ein Knurren entstieg meiner Kehle. Während mich die anderen Fahrgäste mit erhobenen Augenbrauen anschauten, lächelte ich sie an: Ich konnte mich wieder bewegen! Ich gab meinem Sitznachbar aus Übermut eine kleine Kopfnuss, dem Strassenmusiker aus Prinzip kein Trinkgeld und stieg aus, in die Freiheit.
2009-03-07
Fast so wichtig wie die Pinguine
unkultur ist übrigens gegen den „Tag der Frau“ – sie fühlt sich dadurch herabgewürdigt. Alle möglichen Krankheiten, Ereignisse, Tierarten und Minderheiten haben ihren Tag, und dann kriegt die Frau, die gut 50% der Weltbevölkerung ausmacht, auch noch einen? Nein danke!
Wenn unkultur jetzt z.B. ein Pinguin wäre, und es gäbe einen Tag des Pinguins (gibt es garantiert), dann wäre sie darüber keineswegs beleidigt; im Gegenteil: Sie wüsste, dass weit mehr als 365 Tierarten existieren, und würde sich darüber freuen, dass einer dieser Tage ihr allein gewidmet ist. Wie unkulturs werte Leser Nr. 1 und Nr. 2 wissen, ist sie allerdings kein Pinguin.
Einfach, um das mal festzuhalten. Wie auch immer, heute begegnete unkultur im Tram einer Gruppe von Männern, die offenbar zu einer Demo unterwegs waren. Sie trugen Transparente mit feministischen Aufschriften. Ziemlich schüchtern standen sie mit ihren Botschaften herum.
Eigentlich nett, dass sie sich für die Rechte der Frauen einsetzen. Schliesslich fühlt sich unkultur manchmal auch verpflichtet, sich für die Rechte einer Bevölkerungsgruppe einzusetzen, zu der sie gar nicht gehört. Aus Solidarität und Gerechtigkeitssinn und so.
unkultur nahm also die umstehenden Demonstranten unter die Lupe; einer, der ganz nah stand, trug ein Schild mit der Aufschrift: „Der weibliche Körper ist kein Objekt!“. Ganz vernünftige Aussage. Aber plötzlich schlich sich ein hinterhältiger Hintergedanke in den Hinterkopf von unkultur: Ob wohl dieser Mann noch nie einen weiblichen Körper als Objekt betrachtet hat?
Okay, die Männer können sich gern für die Rechte der Frau einsetzen, aber gern etwas abstrakter. Und vielleicht mal an einem anderen Tag: Beispielsweise ganz spontan am Tag des Pinguins.
2009-01-21
Zu schweizerisch?
Die pompöse Zeremonie anlässlich der Amtseinführung von Barack Obama löste in mir Unbehagen aus – wie bereits die entsprechenden Zeremonien seiner Vorgänger. Bin ich einfach zu schweizerisch und würde mir darum etwas Bescheideneres, weniger monarchisch Anmutendes, angesichts des Zustands der Welt Angebrachteres wünschen?
P.S. unkultur ist ab sofort ein paar Tage auf uncool-Tour und kann daher keine Kommentare liveschalten.
2008-12-14
Gegraust
Je länger man lebt, desto mehr Magazine erhält man ungefragt zugesandt, und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sie ignoriert. Diese Magazine müssen eine Titelseite haben, die mich sozusagen anschreit: Mach mich auf! Mit „anschreien“ meine ich nicht, dass sie reisserisch oder bunt gestaltet sein sollen – im Gegenteil: Ich meine ein dezentes Anschreien.
Jedenfalls erhielt ich vergangene Woche ein Magazin der ZHAW. Das Magazin heisst [impact]. Auf der Titelseite lächelt mich ein Mann in Business-Anzug vor orangefarbenem Hintergrund freundlich an. Es ist eine extreme Nahaufnahme. Sein Gesicht und seine Hand zeigen mehrere gut sichtbare Hautrötungen, und zwischen seinen Vorderzähnen steckt dezent ein kleiner Essensrest. Das Magazin lag ein paar Tage lang ungeöffnet auf meinem Küchentisch. Irgendwann merkte ich, dass mich davor grauste. Nicht mal auf seinen Inhalt war ich neugierig. Es fand ein vorzeitiges Ende im Altpapier.
2008-12-09
Timing
Das Jahresende ist die Zeit des Timings, dieses Jahr mehr denn je.
- Wann sagen wir unseren Familienmitgliedern, dass sie dieses Jahr keine Weihnachtsgeschenke erhalten?
- Wann sage ich meinen Angestellten, dass sie dieses Jahr keinen Bonus erhalten?
- Wann verlange ich einen Bonus?
- Wann gehe ich zum Coiffeur?
- Wann beantragen wir höhere Subventionen?
- Wann teilen wir mit, dass wir weniger Subventionen erhalten werden?
- Wann teilen wir mit, dass wir ein Projekt nicht weiterführen können?
- Wann teile ich mit, dass mir etwas Liebes zur Last geworden ist?
- Wann teile ich ihm mit, dass ich meine Ferien nicht mit ihm auf Sardinien verbringen möchte?
- Wann teile ich mit, dass eine Beziehung gescheitert ist?
- Wann gebe ich den Versuch auf, die Beziehung wiederzubeleben?
- Wann habe ich keine Angst mehr?
- Wann sage ich meinen Parteikollegen, dass ich anders als sie wähle?
- Wann sagen wir unseren Parteikollegen, wen wir wählen werden?
- Wann wecke ich den Banker im kreativen Kulturraum aus seiner Trance auf?
- Wann soll morgen mein Wecker klingeln?
2008-12-02
Die dritte Runde der Debatte
kultur pur: Weisst Du, ich frage mich, weshalb Du immer noch als Kulturmanagerin arbeitest. Wenn Du doch alles so mies findest an dem Arbeitsumfeld.
unkultur: „Alles mies finden“ ist masslos übertrieben. Niemand kann einen Job haben, an dem er alles gut findet. Ich habe eine realistische Einstellung gegenüber meinem Job und mache mir keine Illusionen.
kultur pur: Keine Illusionen?
unkultur: Nun gut, fast keine. Du hingegen, Du wirst irgendwann mal von heute auf morgen alles hinschmeissen. Weil Du Dir selbst nicht eingestehst, dass Du Dich ausbeutest.
kultur pur: Wie bitte? Ich bin überglücklich mit meinem Job!
unkultur: Ach ja? Hast Du mir nicht gestern vorgejammert, dass Du total erschöpft bist? Hast Du mir nicht vorgestern geklagt, wie schwierig es ist? Warst Du nicht vor drei Tagen kurz vor dem Zusammenbruch? Hast Du nicht letzte Woche gesagt, dass Du Dich aufopferst?
kultur pur: Ja, aber das ist es doch alles wert!
unkultur: Was
es?
kultur pur: Na, das Privileg, hier zu arbeiten! Die Momente des Glücklichseins!
unkultur: Ich habe den Verdacht, dass Du Dir etwas vormachst. Und dass Du eine Meisterin darin bist, Dir etwas vorzumachen. Du benimmst Dich wie jemand, der in einer zerstörerischen Liebesbeziehung steckt und es sich nicht eingestehen will.
kultur pur: Wie kannst Du es wagen, so mit mir zu reden? Du kennst mich doch gar nicht!
unkultur: Ich rede ja gar nicht so mit Dir. Dieses Gespräch ist fiktiv. Weil ich weiss, wie Du reagieren würdest.
kultur pur (atmet erleichtert auf): Ah, fiktiv...
> Erste Runde: „Bitotop der Unprofessionalität“, 12.8.08
> Zweite Runde: "Arbeitsbeziehung, nicht Liebesbeziehung" 4.10.08 2008-10-19
Mandala und Regenschirm
Jeden Morgen und jeden Abend, an vier Tagen, werfe ich einen Blick ins Schaufenster der Apotheke am Albisriederplatz. Ich verfolge mit, wie das Mandala heranwächst. Vier buddhistische Mönche in safranroten Roben arbeiten tief gebückt daran.
Eigentlich schäme ich mich, dass ich dort stehe und schaue, während sie im Schaufenster „ausgestellt“ sind. Immerhin hat mein Schauen etwas Andächtiges – die Farben des Mandalas sind überwältigend. Ist es ethisch vertretbar, dass die Apotheke die Mönche für PR-Zwecke braucht? Oder sehen es die Mönche auch als PR für die eigenen Anliegen und bemühen sich sogar darum, in der Öffentlichkeit aufzutreten?
An einem Abend regnet es; ich stehe da unter dem Regenschirm und schaue. Die Mönche legen gerade ihre Werkzeuge nieder. Einer von ihnen, er ist etwas jünger als die anderen, schaut nach draussen. Ich lächle ihm unwillkürlich zu. Er lächelt zurück – und sein Lächeln ist weder gütig noch segnend, sondern irgendwie... spitzbübisch?
Darf er das, spitzbübisch lächeln? Sehr wahrscheinlich schon. Was weiss ich denn schon über seine Religion.
2008-10-14
Senfgelb ist senfgelb ist senfgelb
Die Farbe Senfgelb wird mir niemals stehen. Daran kann keine noch so professionell lügende Heuschrecke von einer Verkäuferin etwas ändern. Und nein, auch die Kombination mit anderen Farben ändert nichts an der Farbe Senfgelb. Auch violett steht mir äusserst schlecht, es sei denn, das Violett ist sehr dunkel. Wenn ich mal einer Verkäuferin begegne, die dieser Tatsache mutig ins Auge sieht, werde ich ihr um den Hals fallen und ihr überschwänglich danken.
Die Stiefeletten mit den Knöpfen, die ich vor vier Jahren gekauft und seitdem sorgsam gepflegt habe, sind mir verleidet, weil ich seit einigen Wochen dauernd Komplimente erhalte, was für ein nettes modisches Schnäppchen ich da gemacht hätte. Ich werde sie in den Schrank stellen und in ein paar Jahren wieder hervorholen.
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